Vor Inbetriebnahme der industriellen Abwasserbehandlungsanlage ist zu prüfen, ob die Stromkreise und die Verdrahtung des Schaltschranks korrekt sind, ob Stromstärke und Spannung den Anforderungen entsprechen und ob die Wasserpumpenleitung Leckagen, Wassereintritt oder Verstopfungen aufweist. Darüber hinaus muss die Anlagenkonstruktion die geltenden Umweltschutznormen und -spezifikationen strikt einhalten. Im Folgenden werden die relevanten Inhalte detailliert erläutert.
1. Inspektion der industriellen Abwasserbehandlungsanlagen vor der Inbetriebnahme
1. Überprüfen Sie beim Anfahren des Geräts den Stromkreis, die korrekte Verdrahtung des Schaltschranks sowie die Einhaltung der Spannungs- und Stromanforderungen. Das Gerät wird mikrocomputergesteuert und verfügt über eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS). Der Ausgang erfolgt über einen Wechselstromschütze. Spezifische Anweisungen finden Sie im Handbuch des mikrocomputergesteuerten Schaltschranks. Der Schaltschrank kann zwei Tauchpumpen und zwei Ventilatoren gleichzeitig steuern und deren Betriebsbedingungen überwachen. Er verfügt über automatische Schutz- und Alarmfunktionen und ist sowohl mit manuellen als auch mit automatischen Steuerungssystemen ausgestattet. Prüfen Sie beim Anfahren der Wasserpumpe, ob die Wasserpumpenleitung undicht, wassergesättigt oder verstopft ist.
2. Die Wasserpumpe der Anlage ist eine verstopfungs- und reißfeste Tauchpumpe für Abwasser. Die Steuerung der beiden Wasserpumpen erfolgt mikrocomputergesteuert durch Erfassung des Flüssigkeitsstands im Abwassertank. Sobald der Flüssigkeitsstand den Betriebspegel erreicht, schaltet sich die Arbeitspumpe ein. Steigt der Flüssigkeitsstand weiter bis zum Warnpegel, schaltet sich die Arbeitspumpe ab und die Drehrichtung des Lüfters beim Einschalten ist zu überprüfen. Die Drehrichtung darf nicht umgekehrt werden.
3. Wenn sich zu wenig Abwasser im Ausgleichsbehälter befindet und der Flüssigkeitsstand unter den Anlaufpegel der Wasserpumpe sinkt, schalten sich beide Wasserpumpen ab. Um ein normales Biofilmwachstum in der Abwasseranlage zu gewährleisten, läuft der Ventilator in diesem Moment intermittierend für 10 Minuten und schaltet sich dann für eine halbe Stunde automatisch ab.
4. Schlammabfuhr im Sedimentationsbereich: Zur Schlammabfuhr wird ein Magnetventil eingesetzt, zum Abpumpen des Schlamms eine Schlammpumpe. Der Schlammabfuhrzyklus beträgt 8 Stunden, die Abfuhrzeit 8 Minuten. Während der Schlammabfuhr werden zwei Ventilatoren gleichzeitig gestartet, um die Gaszufuhr sicherzustellen.
5. Lüfter und Wasserpumpe werden mit automatischer Wechselbetriebssteuerung betrieben, wobei die Umschaltzeit 4 Stunden beträgt.
6. Die manuelle Steuerung erfolgt zentral über den Mikrocomputer-Schaltschrank gemäß dem im Design festgelegten Programm. Die Tauchpumpe und der Lüfter werden manuell über den Schlüsselschalter am Bedienfeld gestartet und abgeschaltet.
2. Konstruktionsprinzipien von industriellen Abwasserbehandlungsanlagen
1. Die geltenden technischen Normen und Spezifikationen zum Umweltschutz sind strikt einzuhalten, ebenso wie die einschlägigen Gesetze, Verordnungen und Emissionsnormen des lokalen Umweltschutzes.
2. Es ist ein fortschrittliches, vernünftiges und zuverlässiges Behandlungsverfahren auszuwählen, das eine einfache Bedienung, bequeme Verwaltung, geringen Flächenbedarf, niedrige Investitions- und Betriebskosten ermöglicht, wobei gleichzeitig sichergestellt werden muss, dass das behandelte Abwasser den Normen entspricht.
3. Da es sich um ein Umweltprojekt handelt, muss dem Umweltschutz besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, um Sekundärverschmutzung zu vermeiden und zu reduzieren. Es ist erforderlich, die Arbeitsbedingungen und die Hygiene zu verbessern sowie eine saubere und umweltfreundliche Produktion zu gewährleisten.
4. Um das Managementniveau der Kläranlage zu verbessern, wird eine vollautomatische Programmsteuerung eingesetzt, um den Arbeitsaufwand für die Bediener zu reduzieren.
5. Durch die sinnvolle Auswahl von Zubehör reduzieren Sie den Energieverbrauch, verbessern die Arbeitseffizienz und die Lebensdauer und senken die Systembetriebskosten.
6. Das Verfahren zeichnet sich durch hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an periodische Schwankungen der Wassermenge und -qualität aus. Um die Flexibilität, Variabilität, Anpassungsfähigkeit und den fortschrittlichen Charakter des Systems zu verbessern, wird eine Reihe integrierter, unterirdischer Abwasserbehandlungsanlagen eingesetzt. Dabei werden auch die Notfallmaßnahmen des Systems zur Einleitung von Abwasser bei Unfällen berücksichtigt.
7. Zur Reduzierung der Schlammproduktion wird ein Vorreflux-Nitrolyseverfahren für den Schlamm angewendet.
8. Die Maßnahmen sind an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen, eine rationale Anordnung ist zu gewährleisten und Raum und Gelände effektiv zu nutzen.
Die obigen Angaben beantworten die Frage „Was ist vor der Inbetriebnahme von industriellen Abwasserbehandlungsanlagen zu prüfen?“. Bei Fragen oder Anregungen können Sie uns jederzeit kontaktieren.




















