Schlammeindicker reduzieren Investitionskosten und Flächenbedarf, verringern Geruchs- und Phosphoremissionen und erleichtern die nachfolgende Aufbereitung. Vor jeder Schicht ist eine umfassende Inspektion der gesamten Anlage durchzuführen. Die Anlage darf nicht in Betrieb genommen werden, wenn die Anzahl der Filterplatten unter der vorgegebenen Anzahl liegt. Im Folgenden werden die Vorteile und die Wartung von Schlammeindickern detailliert beschrieben.
1. Vorteile des Schlammeindickers
1. Reduzierung der Infrastrukturinvestitionen und der Landnutzung
2. Geruchs- und Phosphoremissionen reduzieren.
3. Die Belastung durch nachfolgende Behandlungen verringern.
4. Die Kapazität der Schlammentwässerungs- oder Tiefenentwässerungsanlagen erhöhen.
2. Wartung des Schlammeindickers
1. Die Materialzufuhr darf erst nach Inbetriebnahme der Filterpresse erfolgen. Die gesamte Maschine ist vor jeder Schicht einer gründlichen Inspektion zu unterziehen. Den mechanischen Kompressionsantrieb und dem Untersetzungsgetriebe ist ausreichend Schmieröl nachzufüllen. Der Öltank und der Betriebsdruck der Hydraulikstation sind zu überprüfen. Das Hydrauliköl wird in der Regel einmal jährlich gewechselt. Dabei ist das Hydrauliksystem vollständig zu reinigen. Der Betriebsdruck der Hydraulikstation liegt unterhalb des maximalen Betriebsdrucks des Ölzylinders, darf aber den zulässigen Filterdruck nicht unterschreiten. Ein zu niedriger Druck kann zu starken Leckagen und Bauteilschäden führen.
2. Es ist verboten, die Maschine im Werk in Betrieb zu nehmen, wenn die Anzahl der Filterplatten unter der vorgegebenen Anzahl liegt, um Beschädigungen der Bauteile zu vermeiden. Überprüfen Sie vor dem Einlegen des Filterguts die Anordnung der Filterplatten. Das Filtertuch darf nicht gefaltet sein, um größere Leckagen zu verhindern. Nach dem Entladen des Filterkuchens müssen die Filterplatten fest angedrückt und ordentlich angeordnet werden.
3. Sobald alle Bedingungen erfüllt sind, kann die Filterplatte für die Druckfiltration angepresst werden. Filtrationsdruck und -temperatur müssen innerhalb des vorgegebenen Bereichs liegen. Bei zu hohem Filtrationsdruck kann es zu Leckagen kommen. Bei zu hoher Filtrationstemperatur kann sich die Kunststofffilterplatte verformen. Die Suspensionskonzentration muss während der Zufuhr gleichmäßig sein. Es dürfen keine Fremdkörper vorhanden sein. Nach der Kuchenentnahme müssen Filtertuch und Filterplatte gründlich gereinigt werden. Rückstände dürfen nicht an der Dichtfläche oder im Zufuhrkanal haften bleiben, da dies die reibungslose Zufuhr und die Dichtigkeit der Filterplatte beeinträchtigt. Dies führt zu einem ungleichmäßigen Druck auf beiden Seiten der Filterplatte und somit zu deren Verformung und Beschädigung.
4. Die Auswahl des Schlammeindickers muss den technischen Anforderungen des Filterpaddels entsprechen. Das neue Filtertuch muss vor der Herstellung geschrumpft werden, und der Öffnungsdurchmesser muss kleiner als die Öffnungsweite der Filterplatte sein. Bei der Anpassung an die Filterplatte müssen die Verteileröffnung und die Plattenöffnung annähernd konzentrisch sein, und das Zulauftuch muss nahe an der Zylinderwand anliegen. Andernfalls kann es zu ungleichmäßiger Filtration, geringer Filtrationsrate, Bruch des Verteilerzylinders und zum Nichterreichen des gewünschten Filtrationsziels kommen.
5. Zu Beginn der Druckfiltration ist das Filtergut des Schlammeindickers trüb. Sobald sich ein Filterkuchen auf dem Filtertuch gebildet hat, wird das Filtrat klar. Bleibt das Filtrat dauerhaft trüb oder vermischt es sich mit dem Filtertuch, ist dieses möglicherweise beschädigt oder die Lochreihen weichen von den Plattenöffnungen ab. In diesem Fall muss das Ventil geschlossen bzw. die Zufuhr gestoppt und das Filtertuch ausgetauscht werden. Ein geringer Kapillarverlust zwischen den Filterplatten ist zulässig.
6. Beim Bewegen der Filterplatte ist auf gleichmäßige und angemessene Krafteinwirkung zu achten. Stöße oder ein Herunterfallen der Platte sind zu vermeiden, um die Dichtfläche und den Griff des Filterschlüssels nicht zu beschädigen. Das Filtertuch härtet mit der Zeit aus und seine Leistung lässt nach. Daher ist eine regelmäßige Überprüfung erforderlich. Beeinträchtigen Veränderungen die Filtrationsrate, neutralisieren und reinigen Sie das Filtertuch mit einer entsprechenden Konzentration schwacher Säure oder Lauge, um seine Funktion wiederherzustellen. Gelingt dies nicht, muss das Filtertuch umgehend ausgetauscht werden.
Dies ist die Einleitung zu „Vorteile und Wartung von Schlammeindickern“. Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.




















